GEO-Tag der Natur: Ein Tag auf dem Erlebnispfad „Nationales Naturerbe Aschaffenburg“

Zum „GEO-Tag der Natur“ am 15. Juli lud die Deutsche Bahn mit dem Magazin GEO dazu ein, auf dem Erlebnispfad „Nationales Naturerbe Aschaffenburg“ seltene und geschützte Tiere zu beobachten. Knapp 60 Personen nahmen bei optimalem Wetter an den beiden Führungen teil.

Vom Parkplatz neben dem Reservistenheim in Aschaffenburg starteten die Teilnehmer in zwei Gruppen auf den rund drei Kilometer langen Weg, um verschiedene Pflanzen- und Tierarten zu entdecken.

Bei Getränken und frischen Äpfeln gaben Dr. Katja Fuhr-Boßdorf, Projektumweltingenieurin der DB Netz AG und Lukas Hahne von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bundesforstbetrieb Schwarzenborn, den Besuchern eine kurze Einführung in das Ausgleichsprojekt. Anschließend ging es direkt los zur ersten Aussichtsplattform und rein in die Natur. Auch Harald Fuhrländer von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bundesforstbetrieb Schwarzenborn, begleitete die Führungen.

Über zweieinhalb Stunden konnten die beiden Gruppen die Biodiversität der Natur erkunden und so das Ausgleichsprojekt der Deutschen Bahn, welches auch zum Programm „Das ist grün.“ des DB-Konzerns gehört, kennenlernen.
Bei einer Kräuter- und Pflanzenführung lernten die Teilnehmer beispielsweise die verschiedenen Pflanzen am Wegrand kennen. Auch an die kleinen Naturfreunde wurde gedacht, mit speziellen Kinderinformationstafeln konnten sie ihr Wissen über die Tiere und Pflanzen in der wilden Weide spielerisch verbessern. Ein besonderes Highlight der Führung: Die geschützten Przewalski-Pferde und Heckrinder zu beobachten.

Bildergalerie zum GEO-Tag der Natur

Die Heckrinder unterstützen die Wildpferde bei der Beweidung der Fläche (Foto: Stella Wamser)
Die Heckrinder unterstützen die Wildpferde bei der Beweidung der Fläche (Foto: Stella Wamser)

Seit Mai 2018 ist der Naturerlebnispfad für Besucher geöffnet. Unter dem Motto „Einzigartige Natur erlebbar machen“ hat die Deutsche Bahn zusammen mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, der Regierung Unterfranken und der Stadt Aschaffenburg auf dem ehemaligen Militärgelände Schweinheimer Exe nahe Aschaffenburg auf rund 300 Hektar Fläche neuen Lebensraum für Tiere und Pflanzen geschaffen. So auch die zentrale Weidefläche, die die Herde geschützter Przewalski-Pferde und Heckrinder beherbergt. Damit gleicht die Deutsche Bahn Eingriffe in die Natur unter anderem im Rahmen des Großprojekts „Ausbaustrecke Hanau–Nantenbach“ aus.

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Signalanlieferung zwischen Goldbach und Wiesthal (August 2016)
Signalanlieferung zwischen Goldbach und Wiesthal (August 2016)

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